<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020</id><updated>2011-09-15T16:30:58.748Z</updated><category term='Dating'/><category term='Date'/><title type='text'>Violetta-  Erlebnisse und Gedanken einer Kurtisane</title><subtitle type='html'>Die käufliche Liebe ist für mich eine Kunst. Die Kunst zu Lieben auf eine körperliche, sinnliche, leidenschaftliche, verwegene, zärtliclhe, poetische Art. Eine wunderbare Mischung aus Niveau und Dirty Sex. Mit Herz und Verstand. Manchmal einem Lächeln im Dekoltee. Manchmal pure Begierde.So vielschichtig, so verheissungsvoll .....</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>27</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-308780437137575759</id><published>2007-05-19T17:46:00.000Z</published><updated>2007-05-19T18:02:23.247Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Date'/><title type='text'>Libiamo ne' lieti calici</title><content type='html'>Das Treffen - schon Monate zuvor verabredet. Er freute sich auf mich - und das Hotelzimmer. Etwas ganz Besonderes. Romantic Suite. Dann endlich war es soweit. Treffen auf "neutralem Boden" im Café der Alten Oper. Erstes Beschnüffeln. Dann zusammen zum nahegelegenen Hotel geeschlendert. Die Fahrt im gläsernen  Aufzug an der Außenfassade - eine Herausforderung für meine Höhenangst. Starr halte ich den Blick geradeaus. Der "Boy" geht uns voran. Schließt uns auf. Weist uns auf eine kleine Kuppel im Boden hin, die "Brücke". Sicher überwinden wir dieses Hindernis. Dann der erste Blick. Der Himmel leider verhangen. Dennoch, hier in der 26. Etage kommt mir die Alte Oper unter uns so klein vor. Wir legen ab. Umfassen die Suite mit unseren Augen. Die Badewanne mit Blick aus den großen Fenstern. Auch vom Bett aus sieht man ins Freie. Erstes Näherkommen auf der Chaiselongue. Er hat mir ein Präsent mitgebracht. Eine CD. "Violetta". Mit Anna Netrebko. Eine Hommage an meinen Künstlernamen. Eine wunderbare Geste. Dann ist es schon Zeit zum Diner zu gehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es regnet. Wir nehmen die U-Bahn für die nur zwei Stationen. Ankunft im Restaurant. Der Blick in die Speisekarte. Ich freue mich, daß ihm meine Empfehlung offensichtlich gefällt. Auswahl der Gerichte und des Weines. Wir führen unsere Unterhaltung fort. Haben uns viel zu erzählen. Dann Ankunft der Vorspeise. Erster Genuß. Ein Schluck aus dem Glas. Auch diese Empfehlung kriegt seine Zustimmung. Pause. Gespräch. Ankunft des Hauptgangs. "Gefräßige" Stille. Konzentration auf den Genuss. Für das Dessert ist leider kein Platz mehr. Die Rechnung wird beglichen. Wir verlassen das Lokal. Sind bereit für den nächsten  Genuss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fahren wieder mit der U-Bahn. Fassen uns an den Händen. Wieder die Herausforderung an die Höhenangst. Dann endlich in die erleuchtete Suite. Und endlich gibt es das Dessert, für das plötzlich Raum ist :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-308780437137575759?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/308780437137575759/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=308780437137575759' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/308780437137575759'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/308780437137575759'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2007/05/libiamo-ne-lieti-calici.html' title='Libiamo ne&apos; lieti calici'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-3744487699424635467</id><published>2007-05-19T17:28:00.000Z</published><updated>2007-05-19T17:32:53.199Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dating'/><title type='text'>è strano ............ sempre libera!</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_15MOVAnx8Qg/Rk80mlBWDLI/AAAAAAAAAAM/9dZlgJFVMi4/s1600-h/images-1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_15MOVAnx8Qg/Rk80mlBWDLI/AAAAAAAAAAM/9dZlgJFVMi4/s320/images-1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5066325943192521906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Stimme am Telefon – irgendetwas zwischen reserviert, zweifelnd und  unendlich zärtlich. Die Verabredung zunächst in der Hotelbar. Er würde mich erkennen, wenn nicht, hätte er ja meine Handynummer. Ich bin pünktlich. Schaue mich um. Ein einzelner Herr. Gutaussehend. Ich nicke ihm zu – kein Erkennen. Ich setze mich. Bestelle eine Orangina – eine Remeniszenz an Frankreich. Die Stühle – unbequem. Ich weiß nicht, wie ich mich am besten hinsetzen soll. Ich spüre den Herrn hinter mir. Schaue zu ihm. Keine Reaktion. Ich warte. Nichts geschieht. Ich stehe auf, gehe zu dem Herrn hinter mir. „Verzeihung,  sind Sie Herr.....  ?“. Erstaunt bejaht er diese Frage. Ich stelle mich vor. Hole meine Orangina. Setze mich zu ihm. Schweigen. Ich suche verzweifelt nach einem Anhaltspunkt. Mache Smalltalk.  Wie es ihm geht, wie sein Tag war, woher er kommt etc. Kurze, abgehackte Antworten. Ich will ihn schon fragen, ob er das Date lieber canceln möchte, da steht er auf und sagt:  gehen wir. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ehe ich mich versehe, hat er die Bar verlassen. Die Bedienung bringt mir meine Jacke und hilft mir in selbige. Ich sehe mich um, wo er ist. Sehe ihn draußen stehen, neben einem Taxi. Die Tür bereits für mich geöffnet. Er lässt mich einsteigen, schließt die Tür von außen. Ich bin verwirrt. Erst lässt er mich in der Bar quasi stehen, dann diese Höflichkeitsgeste am Taxi. Die Fahrt ist nicht weit. Ich erzähle ihm ein wenig von meiner Stadt. Dann die Provokation: Frankfurt sei hässlich. Er  möge sie nicht, fühle sich hier nicht wohl. Ich verteidige tapfer meine Stadt. Dann Ankunft. Es geht hinauf in schwindelnde Höhen. Doch zuerst muss der Eingang gefunden werden. Nach dem dritten Anlauf klappt es. Die Suche bricht das Eis. Aus dem steifen „Sie“ wird ein „Du“. Anmeldung beim Pförtner, Sicherheitskontrolle. Dann mit dem Aufzug in den 53. Stock. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Betreten des Restaurants verschlägt es mir den Atem. Edel eingedeckte Tische und ein atemberaubender Blick auf die Stadt. Unser Tisch direkt am Fenster. Ich lasse ihm den Platz mit dem Blick auf die schönere Seite. Auf die Sehenswürdigkeiten. Vielleicht findet er meine Stadt ja doch noch ein wenig schön. Plötzlich liegt mir sehr viel dran. Auch er scheint beeindruckt. Gibt zu, dass der Blick auf den Fluß traumhaft ist und unsere Skyline beeindruckend78z. Ich lächle. Erzähle ihm mehr. Und plötzlich ist das Eis gebrochen. Nein, das liegt nicht an meiner Stadt. Paris ist die Siegerin. Natürlich. Was ist Frankfurt gegen die „Ville lumière“?. Er gerät ins Schwärmen und ich merke wie sich mein Herz zusammenkrampft vor Sehnsucht. Sehnsucht nach dieser Stadt, die für mich Heimat ist. Und Sehnsucht nach seiner Berührung. Manchmal mehr als meine Stadt. Er spricht und es ist, als spräche ich  von dieser Stadt. Wir haben die gleichen Empfindungen, mögen die gleichen Orte. Père Lachaise mit den Gräbern der Piaf und Chopins. Sacre Coeur. Der Blilck vom Trocadéro zum Eiffel Turm. Das Grab von Heine auf dem Montmartre-Friedhof und das  meines literarischen Vorbildes, der Kameliendame. Wir reden von Frankreich. Seinen Schönheiten. Und dem Lebensgefühl, das es für uns repräsentiert. Zwischendurch bestellt er den Wein. Dann sind wir wieder in „unserem Element“. Die Bedienung möchte die Bestellung aufnehmen. Wir haben noch gar nicht die Karte studiert. Verwirrend die Menüauswahl. Ich überlasse es ihm das richtige auszusuchen. Die Bestellung wird aufgegeben. Ich erzähle von meiner Reise in die Pyrenäen. Als Reiseführer Tucholsky’s Pyrenäenbuch. Ich erzähle ihm, wie sehr dieser Frankreich geliebt haben muß, auch wenn er nicht unkritisch war. Oft ironisch. Aber nie bösartig. Auch in seiner Kritik merkt man seine Liebe zu der „Grande Nation“.&lt;br /&gt;Achtlos essen wir die Grüße aus der Küche, ganz vertieft in unsere Begeisterung. Dann Schweigen. Ich schaue hinunter auf meine Stadt. Auf den Fluss mit seinen Biegungen, die Brücken, die anderen Hochhäuser. Das Hotel, in das er sich eingemietet hat. Das Städel. Unser Theater. Und plötzlich merke ich, wie stolz ich auf meine Stadt bin. Auch wenn sie keine klassische Schönheit ist. Darin gleicht sie mir. Aber sie hat dennoch etwas Faszinierendes. Und ein Hauch jenes Gefühls, das ich immer habe wenn ich in Paris einfahre, streifte mich bei diesem grandiosen Ausblick. Dann führt uns das Gespräch über Berlin nach Wien, doch nicht mehr mit der gleichen Leidenschaft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ganz plötzlich wieder Schweigen. Das Gespräch lässt sich plötzlich nicht mehr in Gang bringen. Er gleitet ab in eine Welt, in dem ich ihm nicht folgen kann.  Er verlangt die Rechnung. Das Personal kann nur mühsam seine Verwirrung verbergen. Im Aufzug greift er nach meinen Brüsten. Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Er lächelt mich an. Ich lächel zurück. Wieder ein Taxi. Er berührt meine Hand. Kurze Fahrt. Ankunft im Hotel. Auch von dort ein atemberaubender Ausblick. Im Fluß spiegeln sich die Lichter. Die Skyline zu unseren Füßen.  Er legt sich aufs Bett. Greift nach mir. Beweist mir seine Französischkenntnisse als hinge sein Leben davon ab. Entdeckt meine Brüste. Genießt. Und dann plötzlich – nichts. Ruhige Atemgeräusche. Abgleiten nach Nimmerland. Wir einigen uns, dass ich gehe. Ein letzter Kuss. Ich hinterlasse einen Guten-Morgen-Gruß im Bad. Verlasse irritiert und wehmütig das Hotel. Habe noch ein wenig das Bedürfnis zu laufen. Über die Brücke. Von dort, der schönste Blick auf die Skyline. Bin aufgewühlt. Verwirrt. Ich habe meine Distanz verloren. Das beunruhigt mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unruhiger Schlaf. Am nächsten Tag beim Frühstück kommt der Anruf auf den ich gewartet habe. Er müsse für diesen Abend absagen. Er habe einen offiziellen Termin. Schweigen. Einen letzten Gruß. Und wieder diese Zärtlichkeit in der Stimme. Ciao bello denke ich. Und bon voyage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Tag voller Melancholie, zwischen Tag und Traum nimmt mich auf. Begleitet mich durch meine Stadt. Verscucht, meine Enttäuschung aufzufangen. Mich zu trösten. È strano.Die Melancholie verschlingt mich. Kein unangenehmes Gefühl. Ich werfe mich in ihre heilenden Arme. Dem sempre libera entgegen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-3744487699424635467?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/3744487699424635467/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=3744487699424635467' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/3744487699424635467'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/3744487699424635467'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2007/05/strano-sempre-libera.html' title='è strano ............ sempre libera!'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_15MOVAnx8Qg/Rk80mlBWDLI/AAAAAAAAAAM/9dZlgJFVMi4/s72-c/images-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-116991615075635148</id><published>2007-01-27T16:22:00.000Z</published><updated>2007-02-16T20:00:57.986Z</updated><title type='text'>Herrenabend</title><content type='html'>Bereits vor  Weihnachten rief mich ein Mann an und fragte, ob ich nicht einmal abends zu ihm ins Büro kommen wolle. Sie würden sich dort einmal in der Woche mit ein paar Kollegen treffen. Und besonders er und ein weiterer Kollege hätten Lust auf weibliche Belebung eines dieser Abende. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war etwas mißtrauisch, aber zugleich auch neugierig. Nachdem ein Treffen im vergangenen Jahr aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr zustande kam, rief mich der Kollege des Mannes Anfang Januar an und wir vereinbarten einen Termin für die darauffolgende Woche. Ich teilte einer Bekannten mit, wo ich an jenem Abend sein würde, denn bei einem Treffen mit mehreren Männern wollte ich mich doch absichern. Wie ich das übrigens bei jedem Treffen tue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich in der angegebenen Firma eingetroffen war, wurde ich von dem Mann, der mich zuerst angerufen hatte, empfangen und begrüßt.Er war mir auf Anhieb sympathisch und wie sich später herausstellte, sollte ich sein Geburtstagsgeschenk sein. Er führte mich durch die kleine Firma und stellte mich seinen drei anwesenden Kollegen vor. Einer der drei spielte den Disc Jockey und sorgte für die - in meinen Ohren grauenhafte - Musik. Aber Geschmäcker sind nun mal verschieden. Wir plauderten zunächst zwangslos. Dann machte sich das "Geburtstagskind" daran, sich am Öffnen der Verschnürung meiner Bluse zu versuchen. Was ihm nur halb gelang ☺. Er konnte die Bluse jedoch weit genug öffnen, um meine pralle Früchte herauszuholen und an ihnen zu knabbern.  Nach einer Weile zog er mir die Bluse aus und bat mich, auch den Rock auszuziehen. So stand ich, nur in Bustier und Spitzenshorts, sowie Halterlosen bekleidet vor den vier Herrn. Langsam wiegte und drehte ich mich zur Musik und achtete darauf, dass meine runden Formen dabei gut sichtbar für jedermann waren. Es hat mir viel Spaß gemacht, mich so vor den vier Jungs zu präsentieren und ihre Blicke auf meinem Körper zu spüren. Dann beugte ich mich über den Schreibtisch, um dem Kollegen, der bereits vorab ebenfalls Interesse an mir bekundete, einen schönen Anblick auf meine Brüste zu gewähren. Dabei streckte ich aufreizend meinen runden Hintern dem „Geburtstagskind“ entgegen. Dieser schob dann auch mein Höschen zur Seite und begann, mich zu fingern. Ein sehr lustvolles Gefühl, dabei die Augen der anderen auf uns gerichtet zu wissen. In den Musikpausen konnte man dann auch das gierige Schmatzen meiner Muschel hören. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Weile bat mich das „Geburtstagskind“ dann nach nebenan in sein Büro. Er wollte mich nun für sich alleine genießen. Dort entblätterte ich ihn zunächst und bot ihm einen Blow Job an, den er sehr genoss, bis sein Kollege hereinkam und uns zuschaute. Er wollte sich von mir im Handbetrieb befriedigen lassen. Was seinen Kumpel leider sehr irritierte. Nachdem sich der andere wieder zurückgezogen hatte, verwöhnte ich das Geburtstagskind noch eine Weile, bis wir dann wieder zu den anderen zurück gingen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ein sehr aufregendes Date, konnte ich doch mal wieder meiner exhibitionistischen Ader frönen. Allerdings hat sich auch mal wieder gezeigt, dass bei vielen Männern Phantasie und Umsetzung doch etwas auseinanderklaffen. Denn dem Geburtstagskind hat es dann offensichtlich doch nicht recht gefallen, dass sein Kollege sich in unser Liebesspiel einmischte. Aber das sind Erfahrungen, die man nicht vorher berurteilen kann, und die jeder für sich selbst machen muß. Trotzdem glaube ich, dass auch dem „Geburtstagskind“ das Zusammensein mit mir gefallen hat. Sollte es ein Wiedersehen geben, würde ich mich von ihm gerne in der angrenzenden Küche auf dem Küchentisch vernaschen lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Violetta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-116991615075635148?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/116991615075635148/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=116991615075635148' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116991615075635148'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116991615075635148'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2007/01/herrenabend.html' title='Herrenabend'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-116991491918083548</id><published>2007-01-27T16:04:00.000Z</published><updated>2007-01-27T16:21:59.190Z</updated><title type='text'>Obsttag</title><content type='html'>Vor ein paar Wochen hatte ich wieder einmal ein besonders schönes Date. Mit diesem Kunden habe ich mich zum ersten Mal getroffen. Bereits der erste Telefonkontakt war sehr nett. Er erzählte, daß er über meine Geschichten in meinem Blog auf mich aufmerksam geworden sei. Diese Ankündigung machte mich ein wenig nervös, wie immer, wenn Kunden bereits vorher meine Geschichten gelesen haben. Denn auch wenn die Geschichten der Wahrheit entsprechen und ich sie so schildere, wie sie gewesen sind, weiß ich doch, daß kein Date wie das nächste ist. Und das Gelingen eines Dates immer natürlich auch von der Tagesstimmung des Kunden und von mir, sowie der Chemie zwischen uns beiden und noch von  vielen nicht vorhersehbaren Faktoren abhängig ist. Aber ein wenig Lampenfieber ist ja nicht schlimm und verhindert auch, daß die Dates zur Routine werden. Und so hat halt jedes Treffen seine individuelle Note.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So fuhr ich also am Abend unserer Verabredung zu dem Hotel, das er mir genannt hatte. Gespannt fuhr ich mit dem Aufzug in das angegebene Stockwerk und klopfte an seine Tür. Ich war angenehm überrascht: sowohl von meinem Kunden :-) als auch dem großzügigen Hotelzimmer. Zuerst hielten wir ein wenig Smalltalk, dann zog ich mich langsam aus und präsentierte meinem Kunden das "Objekt der Begierde" genussvoll von allen Seiten. Ihm schien zu gefallen, was er sah und schon bald sanken wir auf das breite Bett, das leider mit einer Besucherritze versehen war, in der der eine oder die andere immer wieder mal versanken. Aber das trübte den Genuss nicht und wir arrangierten uns. Er machte zwischendurch ein paar Photos von mir und unterhielt mich bei der "Leibesvisitation" mit seinen erotischen Phantasien, die mich mächtig anheizten. Nachdem er mich sehr genußvoll mit seinen Fingern und seiner Zunge verwöhnt hatte fragte er mich, ob er mit einer geschälten Banane in mich eindringen dürfe. Er wolle sie danach aufessen. Und nun begann eine sehr lustvolle Obstmahlzeit, sowohl für ihn, als auch für mich. Immer wieder führte er die Banane in meine feuchte, warme Grotte an. Sie fühlte sich gut an in mir. Kühlte ein wenig die Hitze in mir und massierte mich gleichzeitig. Dann zog er die Banane aus mir raus und biss genüßlich ein Stück ab. Um den Rest der Banane wieder in meiner Höhle zu versenken. Dieses lustvolle Spiel wiederholte sich mehrmals, bis er die ganze Banane aufgegessen hatte. Später mußte dann noch eine zweite daran glauben. Das Obst, gepaart mit seinen Phantasien, die mein Kopfkino mächtig anheizten, bereiteten mir einen sehr lustvollen Abend. Gerne würde ich die ein oder andere seiner Phantasien gemeinsam mit ihm noch umsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Violetta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-116991491918083548?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/116991491918083548/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=116991491918083548' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116991491918083548'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116991491918083548'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2007/01/obsttag.html' title='Obsttag'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-116628280701211043</id><published>2006-12-16T15:18:00.000Z</published><updated>2006-12-16T15:26:47.026Z</updated><title type='text'>je ne regrette rien</title><content type='html'>Hatte diese Woche zwei außergewöhnliche Besuche bei einem neuen Kunden. Er hatte meine Anzeige in der Zeitung gelesen und mich am gleichen Tag angerufen. Er wirkte am Telefon etwas schüchtern. Es war das erste Mal, daß er die Dienste einer Dame meines Gewerbes in Anspruch nahm. Vor Aufregung konnte er mir erst gar nicht seine richtige Telefonnummer sagen, aber nach einigem hin und her hat es dann doch geklappt. Bei meinem Rückruf verabredeten wir ein Treffen für den gleichen Abend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pünktlich öffnete er mir die Tür und bat mich zunächst in sein Wohnzimmer, wo wir etwas zusammen tranken. Plötzlich fragte er mich, ob er eine Platte von Edith Piaf auflegen dürfe. Und wie er durfte. Seit meiner Jugendzeit liebe ich ihre Chansons, die so schöne, meist bittersüße Geschichten und manchmal auch Geschichten in der Geschichte erzählen. Und da saßen wir dann plötzlich einträchtig Arm in Arm auf dem Sofa und lauschten verzückt dieser kraftvollen Stimme, die aus dem zerbrechlichen Körper herausquoll. Und schwelgten in Erinnerungen, erzählten von unseren  Erlebnissen. Doch schließlich war die Platte zu Ende und wir gingen in das Schlafzimmer, wo wir einander die Körper wärmten und die Lust enfachten. Und natürlich zelebrierten. Ein wundervoller und außergewöhnlicher Abend zu dem ich aus vollem Herzen singen kann: "non, je ne regrette rien".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-116628280701211043?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/116628280701211043/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=116628280701211043' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116628280701211043'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116628280701211043'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/12/je-ne-regrette-rien.html' title='je ne regrette rien'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-116574493678629216</id><published>2006-12-10T09:49:00.000Z</published><updated>2006-12-10T10:02:16.796Z</updated><title type='text'>Handwerk</title><content type='html'>Meinen Hang zur Devotion lebe ich nur selten im Gewerbe aus und biete diesen Service auch ganz bewußt nicht an. Dennoch gönne ich mir ab und zu ein kleines Schmankerl während eines Dates, wenn ich das Gefühl habe, dies ist für und mit dem Kunden ok. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wurde Freitag von einem Kunden in sein Hotel beordert. Er wollte keinen GV, sondern wollte mich hauptsächlich oral verwöhnen und von mir mit der Hand befriedigt werden. Er genoss meine prallen Brüste und meine feuchte Spalte und verwöhnte beide nach allen Regeln der Kunst. Er war ein echter Rubensfan und genoss jede Rundung meines Körpers. Besonders mein Hintern hat es ihm angetan. So kam es, daß ich mit weit gespreizten Beinen vor ihm kniete und meinen Hintern provozierend in die Höhe hielt und auffordernd mit ihm wackelte. Nach kurzer Überlegung bat ich ihn,mir doch einen leichten Klaps auf selbigen zu geben. Das lies sich mein Kunde nicht zweimal sagen und versohlte mir nun meinen runden Po nach allen Regeln der Spanking Kunst und vor allem in der richtigen Dosis. Dies ist wichtig, weil ich nicht oder nur kaum maso bin. Die richtige Dosis turnt mich jedoch regelmäßig an und der Kunde verstand sein Handwerk :-). Leider wollte er nicht mit seinem besten Freund meine nasse Spalte besuchen. Aber sein warmer Saft auf meinem geröteten und gut durchbluteten Hintern war ebenfalls ein schönes Sahnehäubchen :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Violetta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-116574493678629216?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/116574493678629216/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=116574493678629216' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116574493678629216'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116574493678629216'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/12/handwerk.html' title='Handwerk'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-116574410906645200</id><published>2006-12-10T09:20:00.000Z</published><updated>2006-12-10T09:48:29.080Z</updated><title type='text'>Lust</title><content type='html'>Hatte gestern wieder ein Date mit jenem Kunden, der mich vor einiger Zeit zu seiner "Entjungferung" gebucht hat. Bereits damals war ich über seine virtuose Fingerfertigkeit verwundert und konnte diese auch gestern wieder genießen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte mich bereits Freitag angeschrieben, ich habe jedoch seine Nachricht erst Samstag gelesen und wir verabredeten uns spontan. Es war wieder ein wunderbares Date. Er ist ganz versessen auf meinen Busen und bediente sich zunächst ausgiebig an meinen reifen, prallen Melonen. Mich macht es immer geil, wenn ein Mann meine Brüste zu würdigen weiß und so wurde ich auch gestern gleich scharf. Als er dann noch ausgiebig meine Perle und meine schonn saftige Auster verwöhnte, schwamm ich im siebten Lusthimmel :-). Er wollte dann zunächst auf meine Titten abspritzen und ich wichste ihn, bis seine weiße Sahne sich auf mir ergoss. Es war ein toller Anblick, wie sich sein Saft auf meinen Brüsten verteilte und sich ein Tropfen auf meinem errigierten Nippel bildete. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich ihn mit der Hand entsaftet und wir uns etwas gesäubert haben, streifte ich ihm eine Lümmeltüte über und blies seinen immer noch steifen Schwanz, was er sichtlich genoss. Dann endlich bekam ich meine lang ersehnte Belohnung und er versenkte seinen Kolben in meiner schmatzenden Lustspalte. Es war ein sehr lustvolles Date und satt und zufrieden wie eine Katze verließ ich ihn,  um zu einem Familientreffen zu gehen. Dieses wandern zwischen zwei Welten bildete einen zusätzlich Kick während unseres Dates und heizte, zusätzlich zu den körperlichen Stimulanzen, mein Kopfkino mächtig an. Ich liebe es nach einem lustvollen Hurenjob als brave Bürgerin in den Schoß der Familie zurückzukehren :-) die mir diesen Job niemals zutrauen würde. Mein kleines Geheimnis genieße ich dann auch noch während des gemütlichen Kaffeetrinkens sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Violetta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-116574410906645200?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/116574410906645200/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=116574410906645200' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116574410906645200'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116574410906645200'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/12/lust.html' title='Lust'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-116214116791299141</id><published>2006-10-29T16:52:00.000Z</published><updated>2006-11-11T09:40:41.003Z</updated><title type='text'>Ärgernis</title><content type='html'>Gestern rief ein Kunde an, der am Telefon sehr nett war.Wir unterhielten uns über meinen Service und die Konditionen.  Er war relativ jung, und wollte unbedingt noch am gleichen Tag ein Treffen haben. Ich willigte ein und fuhr zu ihm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er begrüßte mich und bat mich in seine kleine Wohnung. Wir unterhielten uns kurz, dann bat ich ihn, mir das vereinbarte Honorar zu geben, bevor wir es uns gemütlich machen (ich hatte wohl so etwas wie einen sechsten Sinn). Da sagte er, er müsse hinterher erst zur Bank. Wir müßten mit MEINEM Auto dort hinfahren. Zuerst war ich sprachlos. Konterte dann, daß wir dies ja auch vorher erledigen können. Dann druckste er herum Ein Kumpel schulde ihm noch etwas. Er hätte vor 17 Uhr (dem Zeitpunkt unseres Treffens) da sein sollen, habe jedoch angerufen, daß er erst um 17:30 Uhr komme. Der Möchtegern Kunde meinte, der Kumpel käme gleich, wir könnten ja schon mal anfangen. Ich habe ihm dann, statt sein edles Teil, den Marsch geblasen und bin gegangen. So was ist mir noch nicht passiert. Wollte der Mensch doch tatsächlich sein Vergnügen umsonst erschleichen. Ich fass es einfach nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-116214116791299141?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/116214116791299141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=116214116791299141' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116214116791299141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116214116791299141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/10/rgernis.html' title='Ärgernis'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-116093326344900043</id><published>2006-10-15T17:11:00.000Z</published><updated>2006-10-29T16:52:01.916Z</updated><title type='text'>Gedanken über meine Kunden</title><content type='html'>Natürlich macht sich auch eine Kurtisane Gedanken über Ihre "Gönner" ;-) Mir ist aufgefallen, daß es hauptsächlich zwei Kategorien von Kunden gibt. Die erste Kategorie verdient vielleicht am ehesten den Namen "Freier", ausgehend von dem alten Begriff des "freiens". Es sind jene Männer, die nach der Lektüre einer Anzeige von mir oder meiner Homepage auf MICH neugierig sind. Und die gerne ein Treffen mit MIR haben wollen. Weil sie außer am Sex auch an mir als Person interessiert sind. Meine Persönlichkeit, die sie aus dem Geschriebenen herauszulesen glauben schätzen. Denen meine Bildung und meine Intelligenz ebenso wichtig ist, wie mein Körper und den Sex, den sie mit mir haben wollen. Vieler dieser Männer sind bereit, auch eine längere Zeit auf ein Treffen mit mir zu warten, wenn es  - aus welschen Gründen auch immer - nicht möglich ist, sich in relativ kuzer Zeit zu verabreden. Jene Männer haben wohl eine eher umfassendere Einstellung zu Erotik als nur den reinen Sex Akt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gibt es Kunden, die weniger an mir als Person interessiert sind, als vielmehr an der möglichst schnellen Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse. Sie sind weniger an Bildung und Intellekt interessiert, als vielmehr an Optik, Service, Preis und schneller Realisierung eines Dates. Sie haben oft etwas animalisches, ungezügeltes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Intentionen sind berechtigt und meine Überlegungen hierzu sind nicht wertend gemeint. Auch sagen sie nichts darüber aus, mit welcher Kundengruppe der Sex besser  ist. Er ist unterschiedlich. Das schon Aber ich genieße beides. Sowohl die Wertschätzung als Person und Frau, die ich von Kunden der ersten Gruppe erfahre, als auch die sexuelle Gier der Kunden und ihre Reduzierung meiner Person auf die Sexware Hure. Letzteres befriedigt wohl eher meine devote Neigung, ersteres eher mein Bedürfnis nach "ganzheitlicher" Sicht meiner Person. Und ich möchte weder die Dates mit gefplegter Unterhaltung vor und nach dem Sex, noch diejenigen Treffen, bei denen es nur um den reinen Sex geht, missen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und auch die meisten Kunden, die in mir nur das reine Sexobjekt sehen, behandeln mich höflich und respektvoll. Alle anderen, egal ob sie zur ersten oder zur zweiten Kundengruppe gehören, werdenn erst gar keine Kunden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-116093326344900043?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/116093326344900043/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=116093326344900043' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116093326344900043'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/116093326344900043'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/10/gedanken-ber-meine-kunden.html' title='Gedanken über meine Kunden'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115842878755786769</id><published>2006-09-16T17:39:00.000Z</published><updated>2007-02-10T22:29:07.763Z</updated><title type='text'>Vertrautheit</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/1600/Violetta2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/Violetta2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich habe es ja im vorangegangen Posting erwähnt. Heute hatte ich ein schönes Date mit einem Kunden, den ich bereits schon eimal besucht habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei ist mir wieder einmal aufgefallen, wie schnell eine gewisse Vertrautheit entstehen kann, wenn man sich schon einmal miteinander vergnügt hat. Es ist einfach ein schönes Gefühl zu jemandem zu kommen, den ich bereits kenne Es entsteht schneller eine gewisse Vertrautheit und der Sex ist selbstverständlicher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem speziellen Fall heute war nicht nur der Sex geil, sondern es war auch schön, daß wir uns hinterher noch lange unterhalten haben. Er hatte sehr differenzierte Ansichten zum Thema Paysex. Auch wenn es vielleicht keine typisch männliche Sicht war,  so war es für mich natürlich spannend, seine Meinung zu hören.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115842878755786769?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115842878755786769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115842878755786769' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115842878755786769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115842878755786769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/09/vertrautheit.html' title='Vertrautheit'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115842833184302458</id><published>2006-09-16T17:37:00.000Z</published><updated>2006-09-16T17:38:51.913Z</updated><title type='text'></title><content type='html'>Hatte gestern ein Telefonerlebnis, bei dem der "Held" unfreiwillig zum Komiker wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ein Kunde, der bereits mehrfach bei mir angerufen hatte, um ein Date auszumachen. Dass es nicht klappte, lag nicht an ihm, sondern an wenig Zeit bei mir. Gestern abend aber sollte so weit sein. Wir hatten, wie gesagt im Vorfeld öfters telefoniert und ich habe ihm ausführlich meinen Service erklärt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er rief auch gestern mehrfach an und schickte mir mehrere SMS. Was mein Misstrauen auf den Plan rief. Eine solche Penetranz zeichnet oft (nicht immer) Fakes aus. Mein Unbehagen stieg, als er mir schrieb, was er sich von mir wünschte. Dabei waren Praktiken, die ich ausdrücklilch ablehnte. In seiner letzten SMS behauptete er, er sei Frauenarzt und würde mich umsonst behandeln. Daraufhin beschloss ich, auf mein Bauchgefühl zu hören und das Date abzusagen. Gedacht, getan. Ich rief ihn an, um ihm meine Entscheidung mitzuteilen. Wortlos legte er auf, um kurze Zeit später wieder anzurufen. Er wollte mich überreden, doch noch zu ihm zu kommen, er wolle mich auch nur lecken. Als ich bei meiner Entscheidung blieb schleuderte er mir wütend "Hure" durchs Telefon entgegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da mußte ich einfach lachen. Er dachte sicher, eine unheimliche Beleidigung ausgestoßen zu haben. Aber einer Hure entgegenzuschleudern daß sie das ist, was sie ist, das hat doch was Komisches. Auch wenn es genaugenommen traurig ist daß Menschen immer noch meinen, mit dem Wort Hure eine Frau beleidigen zu müssen. Aber in diesem Kontext überwog dann für mich doch die Komik der Situation. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenig später kam dann noch eine SMS, daß er mir 500 € bezahlen wollte. Nun gut. Träum weiter. Ich bin froh, daß ich nicht zu ihm gefahren bin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür hatte ich heute mittag ein sehr nettes Date mit einem Mann, den ich schon einmal verwöhnt habe. Und der eine sehr differenzierte und nüchterne Meinung zum Thema "Hure" hatte. Es hat nicht nur Spaß gemacht, mit ihm Sex zu genießen, sondern auch, mit ihm zu diskutieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115842833184302458?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115842833184302458/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115842833184302458' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115842833184302458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115842833184302458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/09/hatte-gestern-ein-telefonerlebnis-bei.html' title=''/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115761663070534080</id><published>2006-09-07T08:09:00.000Z</published><updated>2006-11-03T16:07:38.486Z</updated><title type='text'>Zweifel</title><content type='html'>Vorgestern hatte ich ein Erlebnis, das ich immer noch nicht richtig einordnen kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montag abend rief spät ein Kunde an und wollte noch einen Hausbesuch haben. Ich hatte einen anstrengenden Tag in meinem Hauptjob hinter mir und war schlagkaputt. Deshalb sagte ich ihm, daß ich heute nicht mehr kommen würde. Wir verabredeten dann ein Date für MIttwoch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag morgen erhielt ich von dem selben Kunden eine SMS, daß es Mittwoch nicht klappen würde, ob ich Dienstag abend kommen könne. Ich sagte zu und war zu der verabredeten Zeit bei ihm zuhause. Er öffnete, sagte jedoch, er sei gerade nach Hause gekommen und brauche noch 10 Minuten. Ob ich in 10 Minuten wiederkommen könne. Verblüfft sagte ich ja und wartete in meinem Auto. Ich überlegte, ob ich nicht gleich fahren soll, denn ich fand das Verhalten schon recht unverschämt. Er hätte mich ja zumindest reinbittenen können. Ich nahm mir vor, diese 10 Minuten in die gebuchte Stunde mit einzubeziehen (normalerweise bin ich nicht so kleinlich und überziehe oft die gebuchte Zeit ohne Aufpreis). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 10 Minuten klingelte ich wieder. Nichts geschah. Mein Adrenallin schoß inzwischen in die Höhe. Ich klingelte noch mehrfach. Dann kündigte mein Handy eine SMS an. Der Kunde schrieb, er könne nicht, seine Mutter läge im Sterben. Ich schrieb zurück, daß aber dennoch Kosten fällig seien, die er zu bezahlen habe. Ich klingelte wieder, keine Reaktion. Dann rief ich ihn, inzwischen ziemlich wütend an und erklärte ihm, daß ich Fahrtkosten und -zeit investiert habe und nun schon seit 20 Minuten warten würde. Daher möchte ich ihn bitten, mich reizulassen und mir eine Aufwandentschädigung zu zahlen. Zu meiner großen Überraschung öffnete. Er erklärte, er habe gerade einen Anruf erhalten. Seine Mutter habe einen Autounfall gehabt. Seinem Vater sei nichts passiert aber seine Mutter läge im Krankenhaus und er müsse jetzt dort hin. Er wollte wissen, was ich verlange und ich nannte ihm die Hälfte meines Stundenlohns. Ich sagte ihm noch, daß es mir leid tue und ich seiner Mutter wünsche, daß sie es schafft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich beschäftigt dieses Erlebnis noch heute. Einerseits war der Mann wirklich sichtlich aufgewühlt und ich schäme mich, ihm so kaltschnäuzig das Geld abverlangt zu haben. Andererseits bin ich schon oft von den Kunden unter den unmöglichsten Vorwänden veräppelt worden, daß ich nicht weiß. War er nur ein guter Schauspieler der sich nicht traute mir zu sagen, daß ich nicht sein Typ sei und hoffte, so um den vereinbarten Hurenlohn herumzukommen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bilde mir ein, nicht abgebrüht zu sein und meine Kunden nicht abzuzocken. Aber mein Verhalten gibt mir zu denken. Das Gewerbe scheint die Menschen zu verändern. Und nicht unbdingt zu ihrem Besten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Violetta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115761663070534080?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115761663070534080/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115761663070534080' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115761663070534080'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115761663070534080'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/09/zweifel.html' title='Zweifel'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115735177552675747</id><published>2006-09-04T06:34:00.000Z</published><updated>2006-09-04T06:36:15.540Z</updated><title type='text'>noch nicht untergekommen</title><content type='html'>Gestern Abend hatte ich  ein Erlebnis, das für mich bis jetzt in seiner Art einzigartig war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich rief ein LKW Fahrer an und fragte, ob ich ihn noch am gleichen Abend in seinem LKW besuchen würde. Ich sagte zu. Er beschrieb mir seinen Standort, hinterließ Kennzeichen des LKW und seine Handynummer. Zwischendurch rief er noch zwei Mal an, um seinen Standort zu präzisieren. Desweiteren fragte er, ob ich ihn schnell zur Sparkasse fahren könne, weil er nicht genug Geld bei sich habe. So weit, so gut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich dort ankam, wurde mir schon etwas mulmig. Er stand etwas abseits der Hauptstraße am äußersten Ende einer Sackgasse, fast schon im Feld. Angesichts der Morde in Nordhessen und NRW, die durch einen inzwischen gefaßten LKW-Fahrer begangen sein sollen, wurde mir doch etwas mulmig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hielt etwas abseits und wartete.Der Kunde kam auf mich zu und meine Gesichtszüge entglitten schon leicht. Ein vielleicht 60-jähriger mit Bauch, kurzen Hosen und Netzunterhemd kam auf mich zu. Er beugte sich durchs offene Fenster und grinste mich mit einem Mund an, dem vorne fast alle Schneidezähne fehlten. Als er sich dann auf meinen Beifahrersitz bequem machte, schwoll mir eine Fahne aus Alkohol, Nikotin und Schweiß entgegen. Ich sagte ihm dann auf den Kopf zu, daß ich aufgrund seiner unangenehmen Ausdünstungen nicht vorhabe, ihn zu bedienen. Er schien recht fassungslos, daß ich ihn abwies, verlies aber anstandslos meinen Wagen, den ich dann erst einmal bis zur Autobahn querlüftete. Was denkt sich ein Mann nur dabei, so einer Hure gegenüberzutreten. &lt;br /&gt;Bauch und zahnlos und Alter sind für sich genommen überhaupt kein Problem, wenn sie mit einer ansonsten gepflegten Erscheinung einhergingen. Aber das war einfach zu viel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher habe ich nur gute Erfahrungen mit LKW Fahrern gemacht. Es sind meist sehr nette Menschen, die sich über meinen Besuch freuen, vorher duschen (wie ich ja auch) und mich dann wohlduftend und freudig erregt empfangen. So was ist mir noch nicht untergekommen (ist er letztendlich ja dann auch nicht - untergekommen *fg).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115735177552675747?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115735177552675747/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115735177552675747' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115735177552675747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115735177552675747'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/09/noch-nicht-untergekommen.html' title='noch nicht untergekommen'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115676146138064910</id><published>2006-08-28T10:21:00.000Z</published><updated>2006-08-29T04:13:21.473Z</updated><title type='text'>Harter Einsatz II</title><content type='html'>Letzten Montag rief mich jener Kunde wieder an. Obwohl es schon später Abend und ich müde vom normalen Job war, sagte ich zu, daß ich noch zu ihm kommen würde. Dies war der erste Fehler.Wenn ich nicht in Stimmung bin, nehme ich normalerweise keine Dates an. Dabei hätte ich bleiben sollen. Doch ich dachte eingedenk des letzten erregenden Treffens, daß sich das mit der Stimmung schon einstellen werde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich bei dem Kunden ankam, begann er wieder sofort mich abzugreifen und in Richtung Schlafzimmer zu dirigieren. Ich bemerkte, daß sein Atem nach Alkohol roch. Und da beging ich meinen zweiten Fehler. Anstatt zu gehen,blieb ich. Ich zog mich aus und er schubste mich wieder aufs Bett, wo er sofort meine Beine spreizte. Ich sah, daß er zur Tube Gleitgel griff. Ich bat ihn, das Gel nicht in meine Spalte zu reiben, denn ich würde ja sowieso sehr  feucht. Er ingorierte meine Bitte, schmierte meine Muschi mit Gleitgel ein und stieß mir sofort zwei bis drei Finger hinein. Da wurde ich schon etwas säuerlich und dachte. Wenn das so weiter geht ist das Gleitgel wohl heute wirklich vonnöten. Ich mag es sehr, richtig rangenommen zu werden. Doch dieser Mann stieß ohne Fingerspitzengefühl zu und tat mir weh, was ich ihm auch sagte. Er nahm darauf keine Rücksicht. Schmierte, wie das letzte Mal auch wieder meine Rosette ein und fingerte sie, leider ebenfalls ohne Fingerspitzengefühl. Dann spuckte er auf seine Finger und wollte wieder in meine Möse reinstoßen. Ich sagte ihm deutlich, daß ich diese Spuckerei eklig finde und forderte ihn energisch auf, dies zu unterlassen. Was er zunächst auch tat. Doch nach wenigen Minuten spuckte er wieder auf seine Finger und wollte mich wieder mit seinen bespuckten Händen fingern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brachen das ganze dann an diesem Punkt ab. Er bezahlte mich für eine halbe Stunde, was auch ok war. Hinterher war ich richtig sauer. Auf mich, weil ich nicht meiner Intuition gefolgt bin und spätestens, als sich seinen Alkoholatem roch, gegangen bin. Auf ihn, weil er so unsensibel war und meine Grenzen ignoriert hat. Fazit des Dates: ich fand ihn doof, er mich sicher zickig und es wird wohl keine Folgetreffen geben. Und ich habe mal wieder gezeigt bekommen, daß es besser ist, wenn ich auf meine Intuition höre. Ich buche es auf das Konto Erfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so ist halt das Leben einer Hure. Es gibt nicht nur schöne Treffen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Violetta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115676146138064910?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115676146138064910/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115676146138064910' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115676146138064910'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115676146138064910'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/08/harter-einsatz-ii.html' title='Harter Einsatz II'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115676046829960791</id><published>2006-08-28T10:07:00.000Z</published><updated>2006-08-28T10:21:08.420Z</updated><title type='text'>harter Einsatz I</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/1600/runde%20Lust%202.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/runde%20Lust%202.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Mann hatte bereits mittags angerufen und sich nach&lt;br /&gt;meinem Service und Konditonen erkundigt. Bereits beim&lt;br /&gt;Telefonat merkte ich, daß dies ein sehr lustvolles&lt;br /&gt;Date werden könnte, denn wir schwammen bereits verbal&lt;br /&gt;auf der gleichen Ebene. Bei den meisten Kunden &lt;br /&gt;führe ich die Informationsgespräche in eher nüchternem&lt;br /&gt;Ton und reagiere allergisch, wenn ein Kunde zu sehr in&lt;br /&gt;die Details gehen will. Das sind dann meistens Typen,&lt;br /&gt;die nur auf die billige Tour Telefonsex haben wollen&lt;br /&gt;und keine "ernste Absichten" haben, für meine Dienste&lt;br /&gt;auch zu zahlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei diesem Kunden war es irgendwie anders. Obwohl er&lt;br /&gt;bereits verbal deutlich formulierte, was er wollte,&lt;br /&gt;hatte ich nicht das Gefühl, daß er ein Fake ist. &lt;br /&gt;Er rief dann abends nochmal an und wir vereinbarten,&lt;br /&gt;daß ich ihn zuhause besuche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war noch nicht richtig in der Wohnung, da griff er&lt;br /&gt;bereits nach meinen Brüsten unter der Bluse  und zwirbelte an meinen&lt;br /&gt;Nippeln. Seine ganze Attitude drückte aus "Du bist&lt;br /&gt;jetzt meine Hure und ich habe Dich kommen lassen, um Sex mit Dir zu haben". Wir gingen zunächst ins Wohnzimmer, wo er mich weiter abgegriffen hat. Ich&lt;br /&gt;fragte ihn, wo er mich benutzen will und er dirigierte&lt;br /&gt;mich ins Schlafzimmer. Dort zog er mich aus und&lt;br /&gt;schubste mich sofort aufs Bett und spreizte meine&lt;br /&gt;Beine. Ohne Vorspiel schob er mir sofort zwei Finger&lt;br /&gt;in die Muschel und stieß hart zu. Durch die Atmosphäre&lt;br /&gt;war ich bereits nass und genosss sein Fingerspiel.&lt;br /&gt;Dann zog er sich zurück, ging an einen Schrank,&lt;br /&gt;während ich weiter mit gespreizten Beinen auf dem Bett&lt;br /&gt;lag. Er holte ein langes Bondage-Seil, mit dem er&lt;br /&gt;meine schweren Brüste abband. Ich liebe diesen&lt;br /&gt;Anblick und das gefühl der prall abgebundenen Brüste.&lt;br /&gt;Er spielte mit ihnen und  zog an den Nippeln.&lt;br /&gt;Bereits da bestand ich nur noch aus (fast) willenloser&lt;br /&gt;Lust. Dann befahl er mir, ich solle mich umdrehen, er&lt;br /&gt;wolle meinen Hintern sehen. Ich solle ihn ja schön hoch&lt;br /&gt;recken. Während ich mich so präsentierte, den Blick&lt;br /&gt;auf den Spiegel gegenüber, traf mich ein kräftiger&lt;br /&gt;Schlag auf meinen Hintern. Ich spürte erneut, wie die&lt;br /&gt;Säfte in meine Ritze schossen. Dann hantierte er mit&lt;br /&gt;Gleitgel und befeuchtete damit meine Rosette. Er schob&lt;br /&gt;einen Finger ganz  tief in meine Hinterpforte und&lt;br /&gt;begann, sie mit seinem Finger zu stoßen. Er befahl&lt;br /&gt;mir, einen Finger in meine Möse zu stecken und mit dem&lt;br /&gt;Daumen meinen Kitzler zu massieren. Es war einfach nur&lt;br /&gt;geil. Es war das beste Fingeranal, das ich jeh hatte&lt;br /&gt;und fast hätte ich darumgebettelt, daß er mit seiner Männlichkeit in meine Hinterpforte eindringt..&lt;br /&gt;Sollte ich diesen Kunden öfters sehen - was er selber&lt;br /&gt;angekündigt hat - dann wird ihm wohl irgendwann die&lt;br /&gt;Ehre zuteil werden, meine Rosette mit seinem Schaft&lt;br /&gt;entjungfern zu dürfen. Dann ssteckte er mir auch noch&lt;br /&gt;einen Finger in meine Grotte und gemeinsam fingerten wir&lt;br /&gt;mich zu einem gigantischen Höhepunkt. Dann legte er&lt;br /&gt;michwieder auf den Rücken. Er selber wollte keinen&lt;br /&gt;Gummi überziehen und wichste sich selber, bis sich&lt;br /&gt;seine Sahne auf meinen kugelrunden Brüsten ergoss.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115676046829960791?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115676046829960791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115676046829960791' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115676046829960791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115676046829960791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/08/harter-einsatz-i.html' title='harter Einsatz I'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115675898819919754</id><published>2006-08-28T09:43:00.000Z</published><updated>2006-08-28T09:56:28.210Z</updated><title type='text'>ein einträgliches Kompliment</title><content type='html'>Vor vierzehn Tagen hatte ich ein Date mit einem Geschäftsmann, der in Frankfurt Zwischenstation machte. Wir verabredeten uns inder Hotelbar, wo  wir erst etwas tranken, bevor wir in das dem Hotel angeschlossene Restaurant zum Diner gingen. Dort unterhielten wir uns angeregt beim Essen und gingen hinterher zu ihm aufs Zimmer. Dort überreichte er mir zunächst ein hübsch verpacktes Kästchen mit erlesenen Pralinen. Dann zogen wir uns aus, duschten und ich verwöhnte ihn mit meinem ganzen Körper. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich gehen wollte fragte er, wieviel er mir schuldete und ich nannte ihm den Preis, der für die angefallene Zeit gemäß Auflistung in meiner Homepage zu zahlen sei. Da ich einige Stunden mit ihm verbracht hatte, rundete ich etwas nach unten ab. Er holte ein Bündel Scheine aus seinem Portemonnaie und ..... gab mir das Doppelte von dem, was ich verlangt habe. Ich war überrascht, freute mich aber natürlich und dankte ihm herzlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher, der Mann konnte es sich leisten, so großzügig zu sein. Dennoch hat es mich berührt. Ich erlebe es ja oft, daß Männer zu verhandeln und die Preise zu drücken suchen. Ich empfinde meine Preise als fair und sie sind gestaffelt, je nach Stundenzahl. Je länger man(n) mich bucht, desto günstiger wird der durchschnittliche Stundenpreis. Da hat es mich besonders gefreut, daß dieser Mann nicht nach dem Motto handelte "Geiz ist geil", sondern den Wert, den der gemeinsame Abend und wohl auch ich oder mein Service in seinen Augen hatte, auch auf finanzielle Art ausdrücken wollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Violetta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115675898819919754?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115675898819919754/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115675898819919754' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115675898819919754'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115675898819919754'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/08/ein-eintrgliches-kompliment.html' title='ein einträgliches Kompliment'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115669382119112396</id><published>2006-08-27T15:32:00.000Z</published><updated>2006-08-27T16:01:51.730Z</updated><title type='text'>Entjungferung</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/1600/halb%20entbla%3F%3F%3F%3Ft.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/halb%20entbla%3F%3F%3F%3Ft.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieses Erlebnis ist schon eine Weile her, aber ich komme erst jetzt dazu, es nieder zu schreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich rief eines Tages ein junger Mann an. Eigentlich lag er vom Alter her weit außerhalb meines "Beuteschemas". Aber er klang nett und so hörte ich ihn an mit seinem Anliegen. Er erzählte mir, daß er "so was" zum ersten Mal mache und ich dachte, er meint, daß er sich das erste Mal mit einer Hure trifft. Wir unterhielten uns eine ganze Weile. Ich versuchte herauszufinden, was er sich wünscht und informierte ihn über meinen Service und die Konditionen. Wir vereinbarten einen Hausbesuch bei ihm für drei Stunden später.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz einiger Schwierigkeiten, "seine" Strasse zu finden kam ich noch pünktlich bei ihm an. Er bat mich herein und wir waren beide zunächst ein wenig beklommen. Das änderte sich aber schnell, als ich begann, ihn auszuziehen. Dabei erzählte er mir, daß er "es" noch nie mit einer Frau gemacht habe. Oh Gott, dachte ich bei mir, da habe ich ja etwas gründlich mißverstanden. Mit Entjungferung von "Jungmännern" hatte ich so gar keine Erfahrung und es war auch ehrlich gesagt nichts, was mich unbedingt anturnt. Aber da ich ihn ja nicht so einfach halbnackt da stehen lassen konnte, machte ich einfach weiter, ihn auszuziehen.Er legte auch rasch bei mir Hand an und half mir, mich aus meiner Kleidung zu schälen. Nicht ungeschickt, wie ich feststellte. Und auch, als er begann, meinen Körper zu erkunden, hatte ich das Gefühl, daß er durchaus wußte, was er da tat.Und vor allem wo er zupacken mußte, um mir einen Schauer der Lust durch meinen Körper zu jagen.Lachend sagte ich ihm, daß er für einen unerfahrenen jungen Mann aber sehr gut wisse, was er zu tun hätte. Er meinte nur, er habe seit 10 Jahren Porno-Erfahrung und habe sich da alles abgeschaut. Sofort sank mir wieder der Mut. Ich dachte, jetzt wird er sich gleich auf dich werfen und eine Rammelvorstellung, wie in den Pornofilmen abgeben. Oder er steht so unter Druck, daß er gar nicht kann. Ein prüfender Griff an seine Männlichkeit belehrte mich eines Besseren. &lt;br /&gt;Und zum Glück war er auch nicht der coole Dauerrammler. Vielmehr fragte er jedesmal schüchtern, ob er meine Brüste, meinen Hintern oder meine Muschi berühren dürfe. Natürlich durfte er und nachdem er seine Schüchternheit abgelegt hat, packte er auch richtig zu. Lange hielt er es nicht mehr aus und nahm mich in der Missionarsstellung.Er schien es sehr zu genießen und legte auch seine letzte Schüchternheit ab.Zu meiner Überraschung spirzte er nicht sofort ab sondern beweis doch einiges an Ausdauer.Aber natürlich kam er dann doch zum Schuß. Es war noch genügend von der gebuchten Zeit übrig, daß´ich ein zweites Mal seinen Appetit wecken konnte und ihn fragte, ob er einen Blowjob haben wolle. Natürlich wollte er.Und ganz so, wie er is in seinen Pornos gesehen habe, stieß er in meinen Mund und hielt meinen Kopf dabei auf seinen schon wieder harten Freund gedrückt. Sehr bestimmt, aber ohne brutal zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht, ob er wirklich noch nie Sex mit einer Frau hatte oder wirklich ein gelehriger Pornoschüler war.Er hat es jedenfalls geschafft, meine Vorurteile über junge Männer und "Jungmänner" ins Wanken zu bringen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115669382119112396?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115669382119112396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115669382119112396' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115669382119112396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115669382119112396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/08/entjungferung.html' title='Entjungferung'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115537319891401834</id><published>2006-08-12T08:54:00.000Z</published><updated>2006-08-12T09:01:43.476Z</updated><title type='text'>Intime Momente bei einem weiteren Hoteldate</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/1600/DSC_9498.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9498.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es war auch wieder ein spontanes Date. Der Herr rief abends an und wollte möglichst sofort einen Hotelbesuch. Ich sagte ihm am Telefon, daß ich erst noch duschen und mich zurechtmachen wolle. Wenn er es noch soforter haben wolle, könnten wir aber auch gerne gemeisam im Hotel duschen. Er war für die sofortere Lösung und ich legte nur schnell etwas Make up auf und fuhr zu ihm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich im Labyrinth der Hotellobby den richtigen Aufzug entdeckt habe, fuhr ich in das nämliche Stockwerk und klopfte brav an der zuvor bezeichneten Zimmertür. Ein distinguierter Geschäftsmann öffnete mir, bat mich herein, bot mir was zu trinken an und wir betrieben zunächst einmal Smalltalk. Dabei erwies er sich als ein zwar zurückhaltender, aber eloquenter Gesprächspartner. Und der Intellekt eines Mannes hatte schon immer eine aphrodisierende Wirkung auf mich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Weile beschlossen wir dann doch, unter die Dusche zu gehen. Vorher gab er mir meinen "Hurenlohn" für die vereinbarten zwei Stunden (inkl. großzügig gewährtem Trinkgeld). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stieg zuerst unter die Dusche und stellte das Wasser auf eine angenehme Temperatur ein. Das gefiel ihm glaube ich sehr.Nachdem er dann zu mir in die Dusche gekommen ist, bespritzte ich ihm mit dem angenehm temperierten Wasser und seifte ihn ein. Er lehnte sich an die gekachelte Wand, schloss die Augen und genoss nur noch. Es war schön, sein entspanntes Gesicht zu beobachten, während ich mich mit Hand und Seife um seinen Penis kümmerte. Obwohl er nichts dominantes an sich hatte, erinnerte er mich in diesem Moment an einen Mann, mit dem ich eine wunderbare Affäre hatte. . Dieser Mann  konnte genauso die Augen schliessen und geniessen und ich war immer entzückt zu sehen, wie sich unter meiner Behandlung seine Gesichtszüge entspannten und seine Männlichkeit anschwoll. So war es auch bei diesem Kunden und es stellte sich eine ganz besondere, intime Atmosphäre ein. Wir waren lange in der Dusche. Ich hätte wirklich ewig so weiter machen können und ihn verwöhnen. Doch nach einiger Zeit wurde er aktiv und seifte meinen Körper ein. Erkundete ihn dabei. Genoss auch seinerseits, wie es mir kam. Er genoss auch meine Lust, genauso, wie er zuvor die eigene genossen hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einiger Zeit entschlossen wir uns dann doch, die Dusche  und das Badezimmer zu verlassen und uns auf dem breiten Doppelbett weiter zu vergnügen. Beim Blowjob konnte ich mich dann wieder an jenem entspannten und genießenden Gesichtsausdruck erfreuen der mir zeigte, daß ich meinen Job gut machte. Doch er wollte nicht in meinem Mund kommen, sondern bat mich, mich vor ihn hinzuknien, damit er mich von hinten nehme könne. Dies ist sowieso meine Lieblingsstellung. Wie eine läufige Hündin mich hinzuknien und auf den ersten Stoß zu warten. Ich mußte auch dieses Mal nicht lange warten und wurde von dem zurückhaltenden Herrn zum Glück wenig zurückhaltend genommen ;-). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem er sich in mir entladen hat, haben wir noch ein wenig gekuschelt und erzählt, bevor ich mich anzog und in die Nacht entschwand.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115537319891401834?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115537319891401834/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115537319891401834' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115537319891401834'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115537319891401834'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/08/intime-momente-bei-einem-weiteren.html' title='Intime Momente bei einem weiteren Hoteldate'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115479602636801603</id><published>2006-08-05T16:19:00.000Z</published><updated>2006-08-05T16:40:26.440Z</updated><title type='text'>Hoteldate</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/1600/ded2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/ded2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gestern abend hatte ich wieder ein spontan vereinbartes Hoteldate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich in dem etwas verwinkelten Hotel zunächst Schwierigkeiten hatte, den Aufzug zu finden, um das Zimmer des Kunden zu erreichen, gelang es mir dennoch, pünktlich bei ihm anzukommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir öffnete ein sympathischer Mann, etwas älter als ich, der mich herein bat und mir zunächst etwas zu trinken anbot. Es kam sofort eine angeregte Unterhaltung über die Veränderungen, die meine Heimatstadt in den letzten Jahren erfahren hat und die gelungene Verbindung von alter und neuer Architektur auf. Der berühmte Funke sprang sofort über und ich wußte sofort, daß dies ein schöner Abend werden wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits am Telefon habe ich dem Kunden vorgeschlagen, daß wir zusammen duschen. Ein Vorschlag, der von ihm begeistert aufgenommen wurde. Nachdem wir uns also während der Unterhaltung ein wenig beschnüffelt hatten, zogen wir einander aus und gingen gemeinsam ins Bad. Obwohl es dort eine Badewanne gab, entschlossen wir uns "nur" zu duschen.Ich überprüfte die Temperatur des Wassers und besprühte sodann meinen Kunden, dem dies sehr gut zu gefallen schien. Dann seifte ich ihn ein und er erwies mir diesen Dienst umgekehrt. Ich spürte, wie seine Männlichkeit unter meinen Händen anschwoll und hart wurde. Während er mit seinen Händen über meinen Körper und zwischen meine Beine glitt, lehnte er sich an die Wand zurück und schloß die Augen. Ich konnte nicht nur fühlen, sondern auch an seienm Gesichtsausdruck sehen, wie sehr er das gemeinsame Einseifen genoss. Seine Züge waren total entspannt und spiegelten Genuss und Entzücken pur wider. Diese Fähigkeit zum Genießen hat mich sehr berührt und ich fuhr fort, ihn mit der Hand weiter zu verwöhnen. Auch er tat sein bestes, um mir ein lustvolles Seufzen und Stöhnen zu entlocken.Er machte wirklich einen guten Handjob ;-). Was mich dabei faszinierte war, daß er beides gleichzeitig konnte. Mich zu verwöhnen und gleichzeitig tief zu genießen, was ich mit ihm tat. Wie gesagt war es ein ganz besonderer Genuss, ihm dabei ins Gesicht zu schauen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir zu Ende geduscht und uns abgetrocknet hatten, setzten wir unser lustvolles gegenseitiges Verwöhnen im Bett fort. Ich ging dazu über, ihn mit dem Mund zu vewöhnen und konnte auch dabei nicht meinen Blick von ihm wenden. Er lag völlig entspannt da, eine Hand auf meinem Kopf, die Augen wieder geschlossen und genoss einfach, was ich mit ihm tat. Er ist dann später noch in mich eingedrungen, bis er sich explosiv erleichterte. Wir lagen hinterher noch längere Zeit beisammen und streichelten einander. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war wirklch etwas ganz besonderes zu erleben, wie sehr dieser Mann genießen konnte. &lt;br /&gt;Ich hoffe wirklich, daß ich ihn wieder einmal treffen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Violetta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115479602636801603?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115479602636801603/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115479602636801603' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115479602636801603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115479602636801603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/08/hoteldate.html' title='Hoteldate'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115459561188154334</id><published>2006-08-03T08:45:00.000Z</published><updated>2006-08-03T09:00:11.906Z</updated><title type='text'>Mittagspause</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/1600/Vi_01.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/Vi_01.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da ich die letzte Woche Urlaub hatte, konnte ich - engegenmeiner sonstigen Gewohnheiten und Möglichkeiten - auch kurzfristig Termine vereinbaren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich hatte bereits im Vorfeld ein Kunde angeschrieben und um ein abendliches Date gebeten, das dann aber aus unterschiedlichen Gründen nicht zustande kam. Am folgenden Tag fragte er an, ob ich nicht zu einem Quickie für eine Stunde in der Mittagspause zu ihm im Hotel kommen könne. Ich sagte zu und wartete zur vereinbarten Zeit an der Hotelbar auf ihn. Er kam zu mir und erklärte mir, daß das Meeting, in dem er sei, noch andaure und er mich schon mal aufs Zimmer bringen wolle. Nach 10 Minuten sei er dann wieder bei mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fuhren also im Aufzug, in dem er schon ausgiebig meinen Körper abtastete, auf seine Etage und er führte mich auf sein Zimmer. Dort zog er mich sofort aus und "griff" mich "ab" und versetzte mir auch den ein oder anderen leichten Klaps auf meinen Po. Dann öffnete er seine Hose und ich entspannte ihn mit der Hand. Schon nach kurzer Hand lief seine Sahne über meine Finger. Der Kunde verschwand kurz im Bad, bevor er zurück zu seinem Meeting ging mit dem Versprechen, schnell wieder zurück zu sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war letzte Woche ja sehr heiss und allein das Denken verursachte schon Schweißausbrüche. Deshalb hüpfte ich schnell unter die Dusche. Das Zimmer war zum Glück klimatisiert und ich zog mir Halterlose und Heels an, weil ich wußte, daß der Kunde das sehr mochte. Dann legte ich mich aufs Bett und wartete. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Warten und das Wissen darum, daß ich nur für die Entspannung zwischendurch hier war, kurbelte meine deovten Phantasien an und erinnerte mich an eine ähnliche Situation, die ich einmal privat vor zwei Jahren erlebt habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es dauerte etwas länger als versprochen, bis der Kunde wieder kam. Er kam zu mir aufs Bett und befahl mir, ihn oral zu befriedigen. Es dauerte auch nicht lange, bis er sich entlud und zufrieden und befriedigt zum nächsten Meeting entschwand. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich eine interessante und erregende Erfahrung, die ich zwar nicht dauernd wiederholen möchte und kann. Aber eine gelegentlicher Liebesdienst in der Mittagspause, das hat durchaus etwas.....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115459561188154334?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115459561188154334/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115459561188154334' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115459561188154334'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115459561188154334'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/08/mittagspause.html' title='Mittagspause'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115453649880618419</id><published>2006-08-02T16:16:00.000Z</published><updated>2006-08-02T17:02:46.856Z</updated><title type='text'>Thermische Lüste</title><content type='html'>Aus dem Bericht Wellness kann man ja bereits entnehmen, daß ich eine Badenixe und schönen Badetempeln sehr zugeneigt bin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer von diesen Ruhe und ein wenig Luxus verströmenden Tempel steht in einer meiner Nachbarstädte, bequem über die Autobahn zu erreichen. Im letzten Winter, der ja bekanntlich lang und kalt war, meldete sich ein Mann aus jener Stadt bei mir und wollte ein Date mit mir ausmachen. Da weder er noch ich besuchbar sind, schlug ich ein Hotel in der Mitte vor. Er meinte jedoch, er wolle etwas besonders erleben. Ich überlegte kurz und schlug ihm sodann vor, daß wir uns ja auch in jenem Thermalbad treffen könnten, das in erotischer Hinsicht schon lange meine Phantasie beschäftigt. Er war sofort begeistert und so verabredeten wir uns vor dem Bad. Dass Bad liegt in einem großen Gebäude aus wilhelminischer Zeit. Zarter Duft nach köstlichen Essenzen empfängt einem beim Betreten. Wir bezahlten, erhielten unser Armband mit dem Chip für den Spind und wenn wir an der Quellenbar etwas zu uns nehmen wollten und steuerten dann die Umkleidekabinen an. Mein Kunde folgte mir in meine Kabine, wo er mich zunächst genüsslich entkleidete und dabei mit seinen Händen meinen prallen Körper erforschte. Dann war es an mir, ihn von seiner Winterkleidung zu befreien und nun meinerseits Forschung zu betreiben. Was von seinem "kleinen Freund"mehr als goutiert wurde. Er wollte zunächst "nur" eine Handentspannung haben, die er sehr genoss. Nachdem meine Bemühungen Erfolg zeigten, gingen wir duschen. Leider sind die Duschen dort für Männer und Frauen getrennt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Aufwärmen betraten wir eine Dampfsauna. Ideal für unsere frivolen Zwecke, denn vor lauter Dampf sah man kaum die eigene Hand vor Augen, geschweige, die anderen Badegäste. Wir setzten uns nahe bei einander und ich ließ erneut meine Hände über seinen Körper gleiten. Dann spürte ich, wie auch er mich berührte, meine Beine entlangfuhr und die Innenseite meiner Schenkel streichelte. Ich bekam eine Gänsehaut als ich spürte, wie er mir die Beine auseinanderdrückte und sich zu meiner Muschel vortastete. Er umfuhr sie zunächst leicht mit einem Finger, bevor er  meine Perle reizte und schließlich mit seinem Finger in mich eindrang. &lt;br /&gt;Auch ich hatte mich mit meinen Händen inzwischen zu seiner voll erstarkten Männlichkeit vorgetastet und fing an, sie kräftig zu massieren. Auch er fuhr schnell und hart in meine saftige Muschel ein und ich mußte mich beherrschen, nicht laut aufzustöhnen. Die Siituation, ganz in der Nähe anderer Menschen, die uns, und die wir durch die Nebel jedoch nicht sehen konnten, unserer Lust zu frönen, hat uns beide sehr erregt. Nach einiger Zeit forderte jedoch die feuchte Hitze ihren Tribut und wir entschlossen uns, die Dampfsauna zu verlassen. Um nicht allzu offenbar werden zu lassen, was wir getrieben haben, spritzte ich meinen Kunden mit kaltem Wasser ab, damit sich seine Männlichkeit wieder auf eine präsentierbare Größe zurückzog. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Draußen kühlten wir uns ab und mein Kunde zog mich ins große Thermalbecken mit Massagedüsen. Unter dem aufgewühlten Wasser, das durch seine Sprudelblasen trüb war und die Sicht nach unten verhinderte, setzte er sein Werk an mir vor und befriedigte mich unter Wasser. Es war lustvoll aber auch sehr anstrengend, weil ich mir ja nicht anmerken lassen durfte, was dort unten geschah. Der Kunde genoss diese Situation offensichtlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Weile gingen wir zurück in die Umkleidekabine, wo ich ihn dann oral bis zum Ende verwöhnte. Er musste dann leider gehen. Aber ich blieb noch und hing inder schönen Atmosphäre der lustvollen Erinnerung an das gerade Erlebte nacht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115453649880618419?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115453649880618419/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115453649880618419' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115453649880618419'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115453649880618419'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/08/thermische-lste.html' title='Thermische Lüste'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115358783442497688</id><published>2006-07-22T16:52:00.000Z</published><updated>2006-07-23T11:09:22.183Z</updated><title type='text'>Kompliment eines Kunden</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/1600/lilac-rose.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/lilac-rose.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vor zwei Tagen hatte ich ein spontanes Date mit einem LKW-Faher in seinem Vehikel. Ich liebe diese Besuche, besonders, wenn ich dabei beobachtet werde, wie ich auf einen LKW zugehe, der Fahrer mir öffnet und ich die Stufen zum Fahrerhaus erklimme. Ich stelle mir dann vor, daß jeder weiß, zu welchem Zwecke ich den LKW erklimme. Das gibt mir einen besonderen Kick und bedient quasi meine exhibitionistische Ader ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch dieses Mal wurde ich beobachtete und spürte den Blick des anderen LKW Fahrers in meinem Rücken. Spürte, wie seine Augen über meinen Körper wanderten, vielleicht auf meinem prallem Hintern hängen blieben. Nachdem ich die Fahrertür hinter mir geschlossen habe, zogen wir die Gardinen vor und waren ganz privatim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch im Paysex Bereich entscheiden die ersten Sekunden, ob die Chemie stimmt oder nicht. Und DIE Chemie stimmte sofort. Der Funke sprang sofort über und wir verbrachten eine sehr lustvolle Stunde miteinander. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten die Bezahlung nicht zu Beginn erledigt, was ich normalerweise nicht mache. Einerseits, um unnötige Diskussionen hinterher zu vermeiden, andererseits aber auch, und das ist ein genauso wichtiger Aspekt, weil der Bezahlvorgang die vorher entstandene intime Atmosphäre zerstört. Am Ende eines Dates ist es nach dem, was man zusammen gemacht hat, ja anders als am Anfang. Und ich möchte, daß der Kunde diese Intimität noch ein wenig nachspüren kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch dieses Mal gab es eine kleine Diskussion. Aber anders, als sie normal verläuft. Der Kunde gab mir nämlich fast das Doppelte als den Betrag, der ursprünglich vereinbart war. Ich war stolz und glücklich aber auch beschämt zur gleichen Zeit. Aber natürlich überwog der Stoz. Zumal er mir bereits vorher verbal deutlich gemacht hat, wie sehr ihn das Erlebnis mit mir befriedigt hat. Gibt es ein schöners Kompliment für eine Hure als einen restlos befriedigten Kunden?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115358783442497688?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115358783442497688/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115358783442497688' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115358783442497688'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115358783442497688'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/07/kompliment-eines-kunden.html' title='Kompliment eines Kunden'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115340724301390051</id><published>2006-07-20T14:35:00.000Z</published><updated>2006-07-20T15:01:53.896Z</updated><title type='text'>Abkühlung</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/1600/runde%20Lust.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/runde%20Lust.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach dem unerfreulichen Treffen mit  einem Kunden gestern, hatte ich am späten Abend noch eine zweite Verabredung. Normalerweise mache ich nicht täglich Dates und auch nicht mehrere an einem Tag. Aber ich habe Urlaub und mit diesem speziellen Kunden hatte ich bereits einmal ein Treffen vereibart, daß er dann leider absagen mußte. So sollte es also gestern so weit sein, daß wir uns gegenseitig spüren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits am Telefon hatten wir vereinbart, daß wir nach einem kleinen Aperitif in der Hotelbar zunächst gemeinsam die Hitze des Tages unter der Dusche abspülen wollen. Nachdem wir also auf dem Zimmer waren, bat ich den Kunden, mir den Reißverschluss meines Kleides zu öffnen. Ich genoss es, wie er den Verschluss langsam öffnete und Zip um Zip mehr erkannte, daß ich darunter vollkommen nackt war. Seine Verblüffung und Begeisterung war groß und er genoß noch im Nachhinein die Vorstellung, daß ich nackt unter meinem Kleid ihm gegenüber in der Hotelbar gesessen habe.&lt;br /&gt;Nachdem er mich also entblättert hatte, tat ich gleiches mit ihm und wir gingen in die Dusche. Es wurde ein äußerst lustvolles Einseifen und so erkundeten wir gegenseitig unsere Körper, entdeckten die besonders lustbereiten Partien. Er machte die Erfahrung, daß man(n) nicht nur mit dem Wasserstrahl eines Duschkopfes eine Frau in den Höhepunkt treiben kann. Und seine Männlichkeit freute sich schon sichtbar, meinen Körper weiter zu erkunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später im Zimmer, auf dem großen Bett, bot ich ihm meine reifen Melonen und meine saftige Pflaume zum Naschen an und verwöhnte ihn mit meinem Mund, bis er scih in mir ergoss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ein sehr lustvolles Date, daß mich den Ärger des frühen Abends schnell vergessen lie.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115340724301390051?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115340724301390051/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115340724301390051' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115340724301390051'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115340724301390051'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/07/abkhlung.html' title='Abkühlung'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115340601054795998</id><published>2006-07-20T14:05:00.000Z</published><updated>2006-07-20T14:33:30.606Z</updated><title type='text'>Schattenseiten</title><content type='html'>Gestern hatte ich mal weider ein Erlebnis, das wieder einmal die Schattenseiten aufzeigt, die im horizontalen Gewerbe genauso gibt wie in jedem anderen Job. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Kunde hatte einen Hausbesuch mit mir vereinbart, ca. 25 km außerhalb meines Wohnortes. Wir hatten 2 Stunden zu einem Festpreis ausgemacht. Zuvor hatte der Kunde bereits zwei Termine abgesagt, nun sollte es jedoch zur Umsetzung kommen. Wir hatten vorher noch ein paar Mal hin und her gemailt. Bereits aufgrund der Mails beschlich mich ein Gefühl, daß dies wohl ein nicht ganz einfacher Mensch sei, der da meine Dienste in Anspruch nehmen wollte. Im Nachhinein bestätigte sich wie so oft, daß ich besser auf meine Gefühle achten und ihnen folgen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fuhr zur verabredeten Zeit zu dem Kunden hin. Wir setzten uns zunächst ins Wohnzimmer und er bot mir ein Glas Wasser an. Dann fing er mit mir an zu diskutieren. Wir hätten einen bestimmten Betrag für Fahrtkosten ausgemacht.Diesen würde er mir selbstvertändlich zahlen. Aber ich sei nicht sein Fall und er wolle vom Vertrag zurücktreten. Ich wies ihn auf die gesetzliche Lage hin und daß ich Verdienstausfall habe, da ich Fragen anderer Kunden für diesen Zeitpunkt wegen ihm abgesagt habe. Es wurde eine unendliche Diskussion und wir schlossen einen Kompromiss, den ich jedoch sehr unbefriedigend fand. Ich riet ihm, künftig in ein Laufhaus zu gehen. Dort könne er  sich die Damen aussuchen und wenn ihm keine gefällt, ohne zu zahlen wieder gehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist mir klar, daß wenn ich einem Kunden nicht gefalle, die ursprüngliche Vereinbarung modifiziert werden sollte. Aber nur Fahrgeld, ohne Aufwandentschädigung (45 Minuten Fahrt hin, 45 Minuten Fahrt zurück) empfinde ich als sehr frech. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ich buche diese Erfahrung auf das Konto "Lebenserfahrung" und als weiteren Hinweis, künftig doch mehr auf meine Gefühle zu achten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115340601054795998?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115340601054795998/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115340601054795998' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115340601054795998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115340601054795998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/07/schattenseiten.html' title='Schattenseiten'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115323360622703517</id><published>2006-07-18T14:39:00.000Z</published><updated>2006-07-18T15:06:46.173Z</updated><title type='text'>Wellness</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/1600/Po.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/Po.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte Anfang Februar ein tolles Erlebnis mit einem Kunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als das Telefon klingelte und ich sah, wer da anruft, war ich doch sehr verblüfft. Der Kunde hatte Ende letzten Jahres mehrmals bei mir angerufen und auch zwei Termine gebucht, die er beide dann aus unterschiedlichen Gründen abgesagt hat. Danach war dann bis zu dem besagtern Tag Funkstille und ich dachte, ich sei einem zugegebenermaßen sympathischen, aber dann doch wohl eher perfiden Spaßdater aufgesessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun rief er also an und fragte an, ob ich Zeit und Lust hätte, ihn in einen Swingerclub in der Nähe zu begleiten. Es sei ein neuer Club mit einem schönen Wellnessbereich. Ich war zwar skeptisch, aber da ich nicht weit fahren mußte, sagte ich zu. Wir verabredeten uns in der Nähe des Clubs. Ich machte mich auf den Weg und er erwartete mich an dem vereinbarten Ort. Ich stellte fest, daß er ein galanter Herr war, der mir ritterlich seinen Arm bot, damit ich auf dem vereisten Weg zum Club nicht ausrutschte..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in einem Club üblich, zogen wir uns zunächst um. Da er das Haus ja schon kannte, überließen die Betreiber es ihm, mich mit den Räumlichkeiten vertraut zu machen. Er zog mich sogleich in den Wellnessbereich. Ich war überwältigt. Von so etwas hatte ich schon immer in meinen Phantasien geträumt: es gab einen großen, offenen Vorraum, in dem schöne Sofas und Tische standen und von dem aus man über eine kleine Treppe einen großen, sauberen, sehr ansprechend gestalteten Duschbereich erreichen konnte. Flauschige saubere handtücher warteten darauf, nach dem Duschen die perlenden Tropfen von der Haut zu frottieren. Von dort aus gingen wir blitzsauber und wohlduftend in den sogenannten "Hamam". Wärme umfing uns und die durch den Wasserdampf erzeugten Nebel zeichneten den schön gefliesten Bereich in sanfte Konturen. Orientalisch anmutende Kacheln und verführerische Nixen aus Gips, gaben dem Raum ein etwas kitschigen, aber dennoch schönes Wohlfühlambiente Wir setzten uns auf eine der Bänke und ließen uns von den Nebeln einhüllen. Dabei erforschten wir uns gegenseitig mit unseren Händen. Der Kunde genoss dabei sichtlich meine deutlich sicht-, spür und auch hörbare Lust und wir erkundeten ausgiebig die besondern sensiblen Bereiche des anderen. Nach einer die Haut, aber nicht die Lust abkühlenden Dusche, vollendeten wir das Vorspiel auf eine der kuscheligen Liegewiesen unter einem künstlichen Sternenhimmel. Danach gaben wir uns dann zur Stärkung den kulinarischen Genüssen hin und unterhielten uns noch eine ganze Weile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Violetta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115323360622703517?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115323360622703517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115323360622703517' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115323360622703517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115323360622703517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/07/wellness.html' title='Wellness'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115323345007753288</id><published>2006-07-18T14:30:00.000Z</published><updated>2006-07-18T15:08:52.413Z</updated><title type='text'>eine interessante Erfahrung</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/1600/neugierig.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/neugierig.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;habe ich im April mit einem Kunden gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er rief mich v ein paar Tagenzuvor an und fragte, ob ich ihn zu einer Tantra-Massage begleiten würde.Meine mangelnde Erfahrung hierin hat ihn nicht abgeschreckt und so haben wir uns für gestern nachmittag zunächst in einem Café verabredet, von wo aus wir dann zu der Massagepraxis aufgebrochen sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war aufgeregt und neugierig, aber auch etwas skeptisch. Wir sollten von zwei Damen massiert werden und ich bin überhaupt nicht lesbisch. Ich mag Frauen sehr gerne, aber eben nicht sexuell. Der Kunde erklärte mir, daß ich nichts tun müsse sondern nur passiv genießen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Massage habe ich als sehr angenehm und entspannend empfunden. Da wir auch immer wieder von unserer jeweiligen Dame mit den Armen umfangen und gewiegt wurden, glich das Ritual streckenweise einem langsamen Pas de deux. Es hatte wirklich etwas Choreographisches. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende der Massage spreizte "meine" Dame meine Schenkel und massierte mich an meinem Lustzentrum. Es war sehr lust- und genußvoll. Auch meinem Kunden hat die entpsrechende Behandlung "seiner" Dame sehr gefallen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später ging mir durch den Kopf, daß ich in diesem Moment der manuellen Stimulation durch "meine" Dame in einer ähnlichen Rolle war, wie es ja sonst meine Kunden sind. Da gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf. Was wäre gewesen, wenn mir die Dame nicht sympathisch gewesen wäre. Während des lustvollen Verwöhnens ist mir aufgefallen, daß es mir die zeitliche Begrenzung des Termins schwer machte, mich fallen zu lassen. Ich hatte das Gefühl, ich sollte nun innerhalb einer vorgegebenen Zeit zum Höhepunkt kommen. Auch hier habe ich mir dann gedacht, ob meine Kunden wohl ein ähnliches Problem haben? Denn auch bei mir wird ja ein bestimmtes Zeitkontingent gebucht, das eingehalten wird, auch wenn ich meistens ein wenig überziehe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, daß dieses quasi Hineinschlüpfen in die andere Rolle eine wichtige Erfahrung war und mich noch lange begleiten wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Violetta&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115323345007753288?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115323345007753288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115323345007753288' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115323345007753288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115323345007753288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/07/eine-interessante-erfahrung.html' title='eine interessante Erfahrung'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31286020.post-115320892540762396</id><published>2006-07-18T07:46:00.000Z</published><updated>2006-07-18T14:22:29.516Z</updated><title type='text'>Prolog</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/1600/DSC_9491.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Ausschlag für meine Karriere als Kurtisane gab ein Dark Date, auch wenn ich das damals noch nicht wusste.Im September 2004.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir lernten uns in einer Swinger Community kennen. Er schrieb mich an, schlug ein Dark Date in einem Hotel vor. Also ein Treffen in einem abgedunkelten Hotelzimmer, ohne uns vorher gesehen zu haben. Ich antwortete ihm, dass er doch wohl nicht selbst glaubt, dass sich eine Frau auf soooo was einlässt. Er war offensichtlich guter Psychologe, denn seine Antwort fiel so aus, dass nicht irgendeine Frau, sondern ICH mich darauf eingelassen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir telefonierten nur einmal vor dem Treffen. Er hatte eine sympathische, einschmeichelnde Stimme, war charmant, gebildet, niveauvoll. Er teilte mir das Hotel in das ich kommen sollte mit, sowie den Zeitpunkt, wann ich an seinem Zimmer klopfen sollte. Per SMS erhielt ich am "Tattag" dann die Zimmernummer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit klopfendem Herzen, mich selber scheltend, auf was ich mich da einließ, fuhr ich abends los - dem Abenteuer entgegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Hotellobby aus simste ich ihn an, dass ich nun gleich bei ihm sei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor der Zimmertür wartete ich einen Moment, holte tief Luft und klopfte. Die Tür öffnete sich und eine Hand nahm die meine, führte mich in das dunkle Zimmer. Er bat mich herein und ich erkannte die einschmeichelnde Telefonstimme. Dann streifte er mir den Mantel ab, ließ ihn zu Boden gleiten. Betastete mein Gesicht, meinen Körper. Öffnete langsam Knopf für Knopf meiner Bluse und streifte sie mir ab. Auch sie sank zu Boden. Mein Rock ereilte das gleiche Schicksal. Nun stand ich vor ihm, in schwarzer Strapscorsage und spürte seiner Hände wieder auf meiner Haut. Ich spürte, wie sich sein Gesicht dem meinen näherte. Sog die Luft seines Atems ein. Spürte seinen Mund auf meinen Augen, meinen Wangen und schließlich auf meinem Mund. Seine fordernde Zunge, die meine Lippen teilten und in meinen Mund drangen, während seine Händer weiter meinen Körper über und unter dem Stoff der Corsage erforschten. Dann drängte er mich an die Wand, schlug auf die Innenseite meiner Schenkel und spreizte meine Beine. Mit seinen Händen erforschte er nun mein feuchtes Lustzentrum und drang leicht mit einem Finger ein. Meine Perle reckte sich ihm entgegen und schwoll an und aus meinem Mund perlten leise Seufzer des Begehrens. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann war es an mir, ihn kennenzulernen. Langsam den Stoff seines Hemdes abzustreifen, die Gürtelschnalle zu öffnen, die Hose zu öffnen und seine Errektion zu befreien. Mit meinen Lippen liebkoste ich seine Wangen. Er suchte erneut meinen Mund, schob mit seiner Zunge meine Lippen auseinander und drang in meinen Mund ein, während sich sein harter Schoß an meinem feuchten rieb. Dann packte er mich an den Haaren und zwang mich auf die Knie. Drängte seine Männlichkeit gegen meinen Mund, den er eben noch mit seiner Zunge erobert hatte. Öffnete ihn wieder. Ließ mich mit meiner Zunge spielen. Die ersten Lusttropfen aufnehmen. Sie auf der Zunge zergehen lassen und zu schmeckenEr drängte weiter, erforschte nun aufs neue meinen leckenden, saugenden Mund. Dann zog er sich zurück und mich erst in die Höhe, dann aufs Bett. Spreizte meine Beine und flüstert mir zu, so zu liegen zu bleiben. Ich hörte das Äufreißen eines Verpackung, spürte die Bewegung, wie er das Kondom über seinen Schaft stülpte. Obwohl es dunkel war, schloss ich die Augen. Spürte, wie er hart und mit einem Stoss tief in mich eindrang. Es war Lust pur.Mich einem fremden Mann in einem dunklen Zimmer hinzugeben. Einem Mann, den ich vorher noch nie gesehen und dessen Stimme, Geruch, Geschmack, Haut, Hände, fordernde Errektion ich inzwischen immerhin kenngelernt habe. Es war unendlich erregend und lustvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir beide explodiert sind hat er das Licht angeknipst und wir erkundeten einander erneut - dieses Mal mit den Augen. Zogen mit ihnen nach, was wir zuvor gerochen, geschmeckt, gefühlt haben. Dann stillten wir im Hotelrestaurant den Hunger des Magens. Die Blicke, Gesten, Berührunge fachten den Hunger des Fleisches erneut an. Bei der Erkundung des Hotels, "begriffen" wir uns vor den Augen eines voyeuristischen Angestellten, der unsere Lust noch mehr anheizte. Auf der Feuertreppe entkleidete er mich fast, zog mich gierig ins Hotelzimmer zurück, wo wir erneut übereinander herfielen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann bin ich gegangen. In der festen Überzeugung, ihn nie wieder zu sehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31286020-115320892540762396?l=violetta-frankfurt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/feeds/115320892540762396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31286020&amp;postID=115320892540762396' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115320892540762396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31286020/posts/default/115320892540762396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://violetta-frankfurt.blogspot.com/2006/07/prolog.html' title='Prolog'/><author><name>Violetta</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07138807171317791426</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/31/3377/320/DSC_9491.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
