20.7.06

Abkühlung


Nach dem unerfreulichen Treffen mit einem Kunden gestern, hatte ich am späten Abend noch eine zweite Verabredung. Normalerweise mache ich nicht täglich Dates und auch nicht mehrere an einem Tag. Aber ich habe Urlaub und mit diesem speziellen Kunden hatte ich bereits einmal ein Treffen vereibart, daß er dann leider absagen mußte. So sollte es also gestern so weit sein, daß wir uns gegenseitig spüren.

Bereits am Telefon hatten wir vereinbart, daß wir nach einem kleinen Aperitif in der Hotelbar zunächst gemeinsam die Hitze des Tages unter der Dusche abspülen wollen. Nachdem wir also auf dem Zimmer waren, bat ich den Kunden, mir den Reißverschluss meines Kleides zu öffnen. Ich genoss es, wie er den Verschluss langsam öffnete und Zip um Zip mehr erkannte, daß ich darunter vollkommen nackt war. Seine Verblüffung und Begeisterung war groß und er genoß noch im Nachhinein die Vorstellung, daß ich nackt unter meinem Kleid ihm gegenüber in der Hotelbar gesessen habe.
Nachdem er mich also entblättert hatte, tat ich gleiches mit ihm und wir gingen in die Dusche. Es wurde ein äußerst lustvolles Einseifen und so erkundeten wir gegenseitig unsere Körper, entdeckten die besonders lustbereiten Partien. Er machte die Erfahrung, daß man(n) nicht nur mit dem Wasserstrahl eines Duschkopfes eine Frau in den Höhepunkt treiben kann. Und seine Männlichkeit freute sich schon sichtbar, meinen Körper weiter zu erkunden.

Später im Zimmer, auf dem großen Bett, bot ich ihm meine reifen Melonen und meine saftige Pflaume zum Naschen an und verwöhnte ihn mit meinem Mund, bis er scih in mir ergoss.

Es war ein sehr lustvolles Date, daß mich den Ärger des frühen Abends schnell vergessen lie.

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